
Erkunden Sie mit Ihrem Hund den ca. 4,5 km langen ReNaWaDi-Pfad, der Spaß, Bewegung und Training kombiniert. Verschiedene Hindernisse und Herausforderungen fördern Geschicklichkeit, Koordination und Teamarbeit. Viel Spaß wünscht die LWL-Klinik Hemer!
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Hier geht es los: Die Wanderung durch den Naturpfad.
Station 1
An dieser Wegkreuzung können Sie entscheiden: Möchten Sie den kurzen Weg nehmen, wählen Sie die rechte ABbiegung. Ansonsten gehen Sie einach geradeaus.
Station 1
An dieser Station laden zwei hölzerne Bienenstöcke am breiten Wald-Rundweg zur Ruhe ein. Selbst im Herbst summt es hier kräftig – Honigbienen schaffen eine entspannende Atmosphäre für Besucher:innen.
Ein Ort, der Naturgenuss und Wohlbefinden verbindet.
Station 1
Hier öffnet sich ein weiter Panoramablick ins Tal – bei klarem Wetter sogar bis Dortmund.
Liegebänke laden zum entspannten Verweilen ein, während das Summen von Bienen und Hummeln die sonnige Wiese belebt.
Ein idealer Ort, um die Ruhe der Natur zu genießen und die Weite des Sauerlands zu spüren.
Station 1
Am alten Steinbruch verlief früher eine Seilbahn für Materialtransport aus dem Wald zur LWL-Klinik. Heute zeugen Fundamente und Trassen von der industriellen Nutzung dieser Hanglage.
Station 1
Das alte Forsthaus ist heute nicht mehr vorhanden, damals wurde es aber von den Waldarbeitern genutzt um sich in der Mittagszeit von der schweren Arbeit auszuruhen und inmitten der Natur eine warme Mahlzeit zu genießen.
Station 1
An sonnigen, trockenen Orten fühlen sich Reptilien wie Eidechsen besonders wohl. Die Reptilienburg besteht aus einem ca. 80 cm hohen Steinhaufen, der sich in der Sonne schnell erwärmt – darunter reicht er nochmals etwa 60 cm in die Erde.
Oben sorgen etwas Totholz und eine südlich ausgerichtete Sandfläche für naturnahe Bedingungen. Der Sand ist gut durchlässig und bietet ideale Plätze zum Sonnen und zur Eiablage. So entsteht ein geschützter Lebensraum für heimische Reptilienarten.
Station 1
Rechts liegt der alte Teil der Streuobstwiese, die mit über 70 jungen Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbäumen erweitert wurde.
Der Name stammt von der früheren Nutzung des Mähguts als Einstreu im Stall. Heute bietet die Wiese Lebensraum für Insekten, Vögel und Weidetiere – und dem Menschen köstliche Früchte.
Im Frühling verwandelt die Blüte die Fläche in ein Paradies für Bienen und ein Stück lebendige Kulturlandschaft.
Station 1
Neue Wiesenflächen werden nach dem Bundesnaturschutzgesetz nur noch mit gebietsheimischen Pflanzenarten angelegt. So bleibt die natürliche Artenvielfalt der Region erhalten.
Unser Feld wurde mit einer Mischung aus typischen Gräsern, Kräutern und Leguminosen des Rheinischen Berglands eingesät – rund 70 % Gräser, 25 % Kräuter und 5 % Schmetterlingsblütler.
Das Saatgut stammt von regionalen Spenderflächen und ist optimal an Boden und Klima angepasst. Auf diese Weise lassen sich intakte Ökosysteme erhalten und wiederherstellen.
Station 1
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den Pfad "Natur" erfolgreich erkundet. Wir hoffen, Sie hatten eine erholsame Zeit und konnten viele spannende Eindrücke gewinnen.